In Hearthstone, genau wie in anderen PvP-Titeln firmenübergreifend, findet eine krasse Manipulation seitens der Betreiber statt. Das kann jeder mit Verstand leicht feststellen. Wenn man 7+x-Spiele in Folge gegen "Menschen" antritt und zwar regelmäßig, die offensichtlich die Kartenreihenfolge ihres Lebens erhalten, dann gibt es genau zwei Möglichkeiten, man macht das Unwahrscheinliche zur Regel, dann sollte man schnellstmöglich Lotto spielen, weil man dann mehr Geld verdient oder die Spiele sind manipuliert.
Blizzard wird schon wissen, warum sie in Hearthstone keinen Chat implementiert hat, sondern nur diese schwachsinnigen Floskeln. Es könnte auffallen, dass man gegen Bots spielt oder aber gegen Menschen, die allerdings Zugriff auf sämtliche Karten haben - jederzeit.
Das wäre so ähnlich als wenn man im Skat 7+x mal gegen jemanden spielt, der ständig einen Grand mit Vieren hat und mich Schneider spielen kann. Davon abgesehen hat Hearthstone nur sehr wenig mit Können zu tun. Aufgrund des Systems entscheiden ganz andere Faktoren als Können.
Nehmen wir die ESport-Veranstaltungen von beispielsweise LoL - zugegeben ein gutes Spiel - zumindest bevor man den Fehler begangen hat Greg Street einzustellen. Hier glauben tatsächlich eine gewisse Anzahl Spieler man könne ein Profi werden. Dass die ganzen Turniere aber inszeniert sind und die dort spielenden Mannschaften von Konzernen gesponsert werden und aus verschiedenen Ländern bunt zusammengewürfelt sind, wird offensichtlich großzügig ignoriert.
Meiner Meinung nach gibt es keinen E-Sport. Das sind mehr oder weniger Werbeveranstaltungen wo handverlesene Menschen mit den richtigen Kontakten etwas Geld fürs Nichtstun kassieren dürfen.
Oder wie wird man eigentlich Spieleentwickler? Greg Street hat eine Vorlesung auf seiner alten Universität gehalten, wo er sagte, dass er selbst gar nicht programmieren könnte. Er wäre lediglich dafür zuständig, dass das Spiel Spaß machen würde. Das ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten, weil der Mann nicht nur von Programmierung absolut keine Ahnung hat, sondern von PC-Spielen im Allgemeinen oder von Spaß in einem Spiel im Allgemeinen.
Wie bekommt also ein Greg Street oder die anderen Ahnungslosen in der Branche ihre Stellungen? Offensichtlich braucht man nur eine Qualifikation. Man muss die richtigen Leute kennen, ansonsten kann man die Unfähigkeit in Person sein. Ist relativ irrelevant. Was auch auffällt, dass sämtliche Spieleforen überwiegend von hausinternen Werbeschreibern bevölkert werden, Kritik nirgends erwünscht ist und eine Kommunikation zwischen Spieleherstellern und Spielern gar nicht stattfindet.
Die großen Spielefirmen wie Riot Games oder Activision-Blizzard haben nicht mal eine E-Mail-Adresse oder eine Telefon-Nummer. Man kapselt und schottet sich ab. Man redet nur mit ganz "speziellen" Personen und die eigene Kundschaft gehört offenbar nicht dazu.
Dadurch entwickelt sich die gesamte Branche leider sehr negativ. Und nicht nur im Spielebereich ist das der Fall, sondern überall. Es kommt nicht auf Können an, es kommt nur darauf an, welche Eltern man hat. Bzw. was für Kontakte man hat. Darauf sollte es normalerweise nicht ankommen, wenn es darum geht Schlüsselpositionen zu übertragen.
Blizzard wird schon wissen, warum sie in Hearthstone keinen Chat implementiert hat, sondern nur diese schwachsinnigen Floskeln. Es könnte auffallen, dass man gegen Bots spielt oder aber gegen Menschen, die allerdings Zugriff auf sämtliche Karten haben - jederzeit.
Das wäre so ähnlich als wenn man im Skat 7+x mal gegen jemanden spielt, der ständig einen Grand mit Vieren hat und mich Schneider spielen kann. Davon abgesehen hat Hearthstone nur sehr wenig mit Können zu tun. Aufgrund des Systems entscheiden ganz andere Faktoren als Können.
Nehmen wir die ESport-Veranstaltungen von beispielsweise LoL - zugegeben ein gutes Spiel - zumindest bevor man den Fehler begangen hat Greg Street einzustellen. Hier glauben tatsächlich eine gewisse Anzahl Spieler man könne ein Profi werden. Dass die ganzen Turniere aber inszeniert sind und die dort spielenden Mannschaften von Konzernen gesponsert werden und aus verschiedenen Ländern bunt zusammengewürfelt sind, wird offensichtlich großzügig ignoriert.
Meiner Meinung nach gibt es keinen E-Sport. Das sind mehr oder weniger Werbeveranstaltungen wo handverlesene Menschen mit den richtigen Kontakten etwas Geld fürs Nichtstun kassieren dürfen.
Oder wie wird man eigentlich Spieleentwickler? Greg Street hat eine Vorlesung auf seiner alten Universität gehalten, wo er sagte, dass er selbst gar nicht programmieren könnte. Er wäre lediglich dafür zuständig, dass das Spiel Spaß machen würde. Das ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten, weil der Mann nicht nur von Programmierung absolut keine Ahnung hat, sondern von PC-Spielen im Allgemeinen oder von Spaß in einem Spiel im Allgemeinen.
Wie bekommt also ein Greg Street oder die anderen Ahnungslosen in der Branche ihre Stellungen? Offensichtlich braucht man nur eine Qualifikation. Man muss die richtigen Leute kennen, ansonsten kann man die Unfähigkeit in Person sein. Ist relativ irrelevant. Was auch auffällt, dass sämtliche Spieleforen überwiegend von hausinternen Werbeschreibern bevölkert werden, Kritik nirgends erwünscht ist und eine Kommunikation zwischen Spieleherstellern und Spielern gar nicht stattfindet.
Die großen Spielefirmen wie Riot Games oder Activision-Blizzard haben nicht mal eine E-Mail-Adresse oder eine Telefon-Nummer. Man kapselt und schottet sich ab. Man redet nur mit ganz "speziellen" Personen und die eigene Kundschaft gehört offenbar nicht dazu.
Dadurch entwickelt sich die gesamte Branche leider sehr negativ. Und nicht nur im Spielebereich ist das der Fall, sondern überall. Es kommt nicht auf Können an, es kommt nur darauf an, welche Eltern man hat. Bzw. was für Kontakte man hat. Darauf sollte es normalerweise nicht ankommen, wenn es darum geht Schlüsselpositionen zu übertragen.
Manipulation in PvP-Spielen (ESport)
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